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Engelbert Eder

Als Jugendlicher begann ich mit Menschen zu arbeiten. So konnte ich in meinem bisherigen Leben viele Erfahrungen sammeln: als Bergführer, Skilehrer, Bergretter, Hüttenwirt, Outdoor-Trainer, Lehrer, Waldpädagoge, Eventorganisator, Techniker, Sachverständiger und Energethiker.



Seid meiner Jugendzeit faszinieren mich metaphysische Themen. Ab Mitte der 90er Jahre, kamen Menschen auf mich zu und baten mich um Unterstützung, als ich sie fragte, wieso sie ausgerechnet mich darum bitten, war die Antwort: „Dein Großvater konnte das ja auch!“ 
Er war zu seinen Lebzeiten Arzt und vollbrachte damals medizinisch nicht nachvollziehbare Heilungen. So ließ ich mich intuitiv ein, berührte die Menschen und Erfolge traten öfters „über Nacht“ ein. Der Wunsch wurde in mir geweckt diese Fähigkeiten zu vertiefen und weiter auszuüben. Ich begriff, dass dies meine Berufung ist und es gab manche Menschen, die dies ebenso erkannten und mich motivierten weiter zu machen. Ich beschäftigte mich von da an intensiv mit Radionik, Quantenphysik, Biophotonenphysik und Psychologie.
Ich „fraß“ Bücher, belegte Kurse, und vertiefte meine Fähigkeiten.

In dieser sehr intensiven Zeit, hat mein Bewusstsein fast sprunghaft begonnen, sich weiter zu öffnen. Ich hatte damals keine Menschen die mich in diesem Prozess begleiteten oder spiegelten. Ich war dabei überfordert und ich „manövrierte“ mich in eine schwere psychische Krise. Diese Krisenzeit war für mein ganzes Umfeld eine schwierige Zeit und für die vielfältigen Unterstützungen bin ich immer noch sehr dankbar. In jeder Krise steckt aber eine Chance, die ich auch nutzen durfte.

Ab 2008 öffnete sich meine Sensitivität soweit, dass ich in den Fingerspitzen Energieströme und Potenziale wahrnehmen konnte. Ich spüre jetzt, wenn der Energiefluss in einem Körperbereich nicht gegeben ist und kann diesen wieder in Fluss bringen und regulieren.
Doch dies reichte mir noch nicht, ich wollte auch analytisch begreifen können was ich da tat. Auf diesem Weg begegnete ich Astrid, wir leben und arbeiten seid 2010 zusammen und sind bei unserer gemeinsamen Forschungs- und Heilarbeit einigen meiner Fragen auf den Grund gegangen.

Ich will weiter forschen und wünsche mir Menschen und Institutionen mit denen ich das gemeinsam machen kann.


Was ist mir wichtig:
Wertschätzender und respektvoller Umgang mit Mensch und Natur.
Hinterfragen und Loslassen von alten Mustern und Prägungen um schrittweise in eine persönliche Freiheit zu gelangen.
In den Fluss des Lebens zu gehen und in Freude und Einfachheit das Hier und Jetzt zu genießen.
Freunde, Klettern, Schifahren, Essen, Tanzen